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Kalkfeinputze

Von ca. 1mm (Kalkglätte) bis ca. 8mm (Kalkhaftputz)

Gerade in der Altbausanierung geben alte Wände oft keine gute Oberfläche mehr her. Besonders für Lasurtechniken sind Mischuntergründe sehr problematisch. Reste von Altanstrichen, Partien mit Gipsausbesserungen, Türfüllungen aus Kalkzementputz usw. müssen zunächst einen einheitlichen Feinverputz erhalten. Kalkputze sind feuchtigkeitsbeständig und weitgehend schimmelsicher.

Kalkglätte:

Abgesehen von Feinspachteln und Stuccomaterial ist die Kalkglätte das feinste Kreidezeit-Kalkputzprodukt. Sie lässt sich sehr dünn ausziehen und kann sowohl geglättet als auch verstrichen werden. Eingefärbt und oder lasiert ergeben sich schöne Effekte.

Kalkhaftputz fein:

Der feine Kalkhaftputz kann bis zu einer Stärke von ca. 5 mm aufgetragen werden. Damit kann man ihn schon als Putz bezeichnen und großflächig Wände erneuern, oder auch Leichtbauwände massiver machen. Auch er kann abgetönt oder schick lasiert werden.

Kalkhaftputz:

Der grobere Kalkhaftputz kann für Ausbesserungen genutzt werden. Ca. 8mm Auftragsstärke pro Lage sind kein Problem. Oft wird der Kalkhaftputz als Unterlage für Tadelakt genommen, da er gut haftet, sehr griffig und offenporig ist und den Wasserhaushalt bei der Verarbeitung positiv beeinflusst.

Nähere Informationen, technische Datenblätter und Preise finden Sie unter:
www.kreidezeit.de oder rufen Sie mich kurz an, ich gebe gerne Tipps!

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